Fracking im Kreis Mettmann? Nein danke!

Die Rheinische Post machte gestern „auf“ mit dem Skandal-Artikel und sorgte damit für eine ganze Reihe haltloser Spekulationen. Wie Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion in Erkrath und Mitglied zugleich im Kreistag, mitteilte, ist gerade gestern erst im Kreisausschuss dargelegt worden, dass es keinerlei neuen Erkenntnisse zum Fracking im Kreis gebe: Der Kreistag wolle es nicht,[…]

Bayer betreibt im Geheimen eine CO-Pipeline zwischen Dormagen und Leverkusen!

Bayer betreibt seit elf Jahren zwischen Dormagen und Leverkusen eine CO-Pipeline. Und das offenbar „behördlich genehmigt“ – das ist ein Skandal! Wenn die Angaben in der Zeitung „Leverkusener Anzeiger“ und im Fernsehen, WDR-Lokalzeit Düsseldorf, stimmen, wird in einer ursprünglich als CO2-Leitung verlegten Pipeline das hochgiftige Kohlenmonoxyd befördert. Ohne Kenntnis der Öffentlichkeit, ohne Bürgerbeteiligung und offenbar[…]

CO-Pipeline: Jetzt Einspruch einlegen!

Wichtig!!! An diesem Beteiligungsverfahren sollten alle Erkrather Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Nutzen Sie / nutzt die Chance, Einfluss zu nehmen! Die Inbetriebnahme der Pipeline kann und wird verhindert werden – auch durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. https://www.erkrath.de/index.phtml?mNavID=1.100&sNavID=1630.210&La=1

CO-Pipeline darf nicht in Betrieb genommen werden

Die gute Nachricht des Tages ist: Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat heute „den Antrag der Firma Bayer Material Science AG auf Inbetriebnahme der bereits weitgehend fertiggestellten CO-Pipeline abgelehnt. Damit bleibt deren Betrieb weiterhin untersagt. Nach eingehender Prüfung im vorläufigen Rechtsschutzverfahren ist das Gericht zu dem Ergebnis gelangt, dass sich die Sicherheitslage durch die Änderungsbescheide der Bezirksregierung[…]

Neuer Anlauf für noch mehr Unterschriften gegen CO-Pipeline

Bayer will eine CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld – u.a. durch Erkrath – betreiben, die mittlerweile fast fertig gebaut ist. Der eigentliche Betrieb ist aber vorerst gerichtlich untersagt. Unter anderem deshalb, weil das Gericht Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Enteignungsgesetzes (wegen möglicherweise fehlender Allgemeinwohlinteressen der Leitung einer Privatfirma) und der Sicherheitskonzeption für die Leitung hat.[…]