„Kampfhunde“-Steuer-Debatte geht weiter

Zu dem in WZ-online veröffentlichtem Artikel http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/kampf-um-die-hundesteuer-1.1149390#commentsForm-417224
habe ich Position bezogen:

Niemand im Stadtrat beabsichtigt, bereits angemeldete Hunde künftig mit einem erhöhten Steuersatz als „Gefährlicher Hund“ zu belegen, soweit das Tier Listenhund nach den Rasselisten des Landeshundegesetzes NRW ist. Nur die Halter neu anzumeldender Tiere aus den Rasselisten bzw. als gefährlich auffällig werdender Tiere sollen mit dem erhöhten Steuersatz herangezogen werden. Das ist in der Ratssitzung wie zuvor in der Hauptausschusssitzung eindeutig argumentiert worden.

Stefan Christ muss da also gar nichts befürchten.Doch auch für neu hinzuziehende Halter von entsprechenden Hunden oder für Menschen, die hier lebend sich ein solches Listen-Tier anschaffen wollen, soll Gelegenheit bestehen, nach entsprechendem Eignungstest bzw. Schulungen den einfachen Steuersatz zu erreichen.Der Mehrheit im Rat geht es schlicht darum, die Zahl der nach dem Landeshundegesetz als potentiell eher gefährlich einzustufenden Rassen in Erkrath möglichst gering zu halten bzw. Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die Halter geschult und die Tiere selbst kontrolliert und nicht-aggressiv eingestellt sind.
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