SPD nominiert Landtagskandidaten am 28. März. Ich will rein. In den Landtag.

Dazu habe ich mich mit einem „Bewerbungsschreiben“  an die Mitglieder der SPD in den Städten des Wahlkreises gewandt:

Im Gepräch über Ganztagsbetreuung...

Politik für die Menschen machen“ ist das Leitmotiv von Johannes Rau gewesen.

Hannelore Kraft formuliert, Menschen und ihre Arbeit müssen im Mittelpunkt unserer Politik stehen.

Darauf kommt es jetzt wieder besonders an: Nah bei den Menschen sein: uns kümmern, ihre Sorgen, ihre Nöte auf- und ernst nehmen.

Das will ich tun! Mit Euch gemeinsam!

Für Mettmann, für den Wahlkreis, für das Land.

Mit Hannelore Kraft für NRW und für die SPD als stärkste Kraft im neuen Landtag!

Politik für und mit den Menschen zu machen, das habe ich von der Pike auf gelernt.

  • Als Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzender in Erkrath habe ich erfolgreich für die Über­nahme des Stromnetzes und für eine nachhaltige Energiepolitik gekämpft. Ich setze mich für eine Zusammenarbeit der Stadtwerke über die kommunalen Grenzen hinaus ein. Die bevorstehende Gründung der „Neander-Energie GmbH“ ist ein Beispiel dafür, dass Kommunen sehr wohl davon profitieren, wenn sie gemeinsam handeln statt gegen­einander zu konkurrieren.
  • Erkrath ist wie Haan, Hilden und Mettmann eine Stadt im Grünen und das soll auch so bleiben. Immer mehr Fläche zu   versiegeln gefährdet die Attraktivität unserer Wohn­standorte. Darauf gilt es auch in der Landesplanung für unsere Region zu achten.
  • Wir haben in der Kommunalpolitik unsere Betreuungsangebote für Kinder aller Alters­stufen in Kindertagestätten und Ganztagsschulen bedarfsgerecht ausgebaut;   ich sorge selber als Vorsitzender des Vereins „Verlässliche Schule“ mit über 40 Beschäftigten für ein gutes Angebot in der Mittagszeit an unseren Grundschulen.
  • Mit den Menschen arbeite ich auch als Vorstandsmitglied der Erkrather Woh­nungsbaugenossenschaft zusammen. Die Mieterinteressen und die Belange des Unter­nehmens zusammen zu bringen, ist eine lohnende Aufgabe.Gegen Atomkraft

Die gute und erfolgreiche Arbeit von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft braucht eine breite Mehrheit im Landtag – in der Bevölkerung hat sie die, davon bin ich fest überzeugt. Die neue Landesregierung hatte die drängenden Probleme beherzt und zielorientiert aufgegriffen:

  • Die Betreuung von unter Dreijährigen in Kindertageeinrichtungen ist massiv ausgebaut worden, diese ist gegenüber den Finanzierungs-Mogelpackungen von Rüttgers und der Bundesregierung  jetzt verlässlich und vom Land solide  mitfinanziert.
  • Die KiTa-Gebühren fürs dritte Kinder­gartenjahr werden allen Kindern in NRW erlassen.
  • Der „Schulkompromiss“ in NRW ermöglicht ein ideologiefreies und an den Interesen der Kinder orientiertes Debattieren um die beste Gestaltung unserer schulpolitischen Landschaften vor Ort.
  • Die Studiengebühren wurden abge­schafft, damit auch Schülerinnen und Schüler aus bildungs­fernen Schichten eine Chance auf ein Studium haben.

Neujahrsempfang

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