Traurig: Jutta Oehmke-Schimschock ist tot

Eine liebe Freundin ist tot. Am Montag starb Jutta Oehmke-Schimschock. Das trifft ihre Tochter und ihren Mann sehr hart und schmerzt ungemein. Es berührt auch mich sehr, der ich über die politischen Beziehungen aus unserer gemeinsamen Partei, der SPD, und die beruflichen Bezüge in der Wohnungsbaugenossenschaft Erkrath hinaus, mit den Schimschocks befreundet bin.

„Plötzlich und unerwartet“ – so heißt es, was wir normalerweise für eine Floskel in Todesanzeigen halten, doch hier trifft es sicher zu: Jutta starb ohne „Vorwarnung“, ihre Krankheit löste in der Tat sehr plötzlich extreme Komplikationen aus.  Jutta konnte sich dagegen nicht länger wehren.

Viele Jahre hat Jutta uns wie auch mich persönlich aktiv im Ortsverein Erkrath und im Stadtverband der SPD sowie als Sachkundige Bürgerin und als Ratsmitglied im Stadtrat unterstützt. Sie war mit ihrem Einsatz und mit ihrer Fröhlichkeit eine Bereicherung für uns als Partei und Fraktion. Ihre menschliche Wärme und Verbindlichkeit hat uns mitunter vor zu heftigen Auseinandersetzungen gefeit und jeweils zur Rückkehr zur Sachlichkeit angehalten. Jutta hat damit einen wesentlichen Beitrag für ihre
Bürgernähe als Kandidatin und Wahlkreisvertreterin sowie den Erfolg der SPD insbesondere in Alt-Erkrath geleistet.

Jutta ist nur 57 Jahre alt geworden. Wir, die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Erkrath, und ich persönlich trauern um Jutta Oehmke-Schimschock. Ich werde sie nie vergessen, wir werden ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt Lara und Uli Schimschock, ich wünsche Euch Kraft und Mut um diesen Verlust zu verwinden!

Juttas Beisetzung wird im allerengsten Familienkreis statt finden.

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