CDU-Rüttgers gegen Lärmschutz in Erkrath

Die WZ schreibt davon, dass CDU-Landesregierung und Noch-Verkehrsminister Lienenkämper und CDU-Abgeordneter Giebels die Menschen in Erkrath übel hängen lassen und sie weiter deutlich höheren Lärmbelastungen durch die Autobahn 3 aussetzen wollen als technisch möglich und finanziell verträglich wäre.

Das ist eine Katastrophe für die Menschen in Erkrath und Teilen Haans, Hildens und Mettmanns, die ebenfalls betroffen sein könnten. Da muss Widerstand geleistet werden.

Ich habe für die nächste Sitzung des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses des Stadtrates am 22. Juni beantragt, das auf die Tagesordnung zu nehmen. Der Ausschuss soll dann unverzüglich gegen die falsche Entscheidung der Landesregierung vorgehen und alle politischen wie rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass es doch noch zu einer wirklich spürbaren Lärmminderung für Erkraths Bürger kommt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geeehrte Planungsausschussvorsitzende Frau van Venrooy,

hiermit beantragen wir dringlich für die nächste Sitzung des PlUV und sicherheitshalber auch für die des Stadtrates am 29. Juni einen Beratungspunkt

A 3 – Lärm.

Wir bitten eine Vertretung des Landesbetriebs Straßen NRW in den Ausschuss einzuladen und über die von dort geplanten Maßnahmen , vor allem hinsichtlich der nach der WZ-Meldung www.wz-online.de/?redid=852291 zu befürchtenden Nichtverwendung von Offenporigem Asphalt mit besonders hoher Lärmschutzwirkung berichten zu lassen.

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