SPD beschließt Kooperationsabkommen für Stadtrat Erkrath

Es ist geschafft: Die Mitgliederversammlung der SPD-Erkrath hat am 12. März das Kooperationsabkommen von SPD, BmU und Bündnis 90/Die Grünen “Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Politik in Erkrath gestalten” angenommen.

Nach ausführlicher Vorstellung des Entwurfs durch mich als den Bürgermeisterkandidaten und Ratsfraktionsvorsitzenden sowie nach ausgiebiger Diskussion war klar: Die SPD trägt das Papier mit den Vorgaben für die nächsten fünf Jahre der Ratswahlperiode in Erkrath mit.

In der Debate spielte eine besondere Rolle, dass das Abkommen keine “Wunschliste” darstellen dürfe, sondern dass die angesprochenen Projekte auch finanzierbar sein müssten. Für die SPD ergab sich daher, dass 

– der Haushalts- und Finanzierungsvorbehalt besondere Beachtung finden müsse,

– die Flächen Kleines Bruchhaus und Neanderhöhe nicht bebaut werden sollen, aber “Ersatzflächen” im Stadtgebiet gefunden werden müssten, und

– die Notwendigkeit des Ersatzes des heute kaum genutzten Sportplatzes Kemperdick sehr kritisch zu prüfen sei.

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