Gesagt – getan

Als erste Amtshandlung nach der Wahl wollte ich die Namensschilder im Rathaus auswechseln und den Hochdahler Markt vernünftig sanieren. Dass mit den Namensschildern hat nun noch Zeit, weil es dafür nicht ganz gereicht hat.

Aber die inhaltlichen Punkte meines Programms werde ich mit der neuen Mehrheit im Stadtrat jenseits von DCU/FDP nun angehen. So habe ich als erstes die anderen Parteien und Fraktionen sowie den Bürgermeister aufgefordert, den bisherigen Beschluss zur Luxussanierung des Hochdahler Marktes anzuhalten und mit den Kaufleuten, Eigentümern und Mietern des Hochdahler Marktes über eine sinnvolle und tragfähige, gemeinsame Lösung zu sprechen. Dies kann und sollte auf der Basis unseres Vorschlages zur Neuverlegung des vorhandenen Pflasters geschehen (so wie erfolgreich unter anderem auf dem Viktualienmarkt in München passiert).

Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Erkrath sind im Übrigen hier abzurufen:

www.6wsl8x795ufd.webpage.t-com.de/KOMMUNAL09/

Und das schreibt die Presse:

www.rp-online.de/public/article/mettmann/751509/Buergermeister-ohne-Ratsmehrheit.html

www.wz-newsline.de/?redid=617217

One thought on “Gesagt – getan

  • Lieber Detlef,
    Glückwunsch zu einem wirklich guten Ergebnis und einen sehr schönen Wahlkampf! Auch wenn am Ende die Leute in Erkrath scheinbar nicht ganz kapiert haben, wie wichtig der Wechsel wäre…. Ich hab mich gestern abend echt geärgert, dass wir weitere 6 Jahre einen unsympatischen Bürgermeister ertragen müssen…
    Aber: Schwarz-Gelb hat keine Mehrheit mehr im Stadtrat – somit können Ziele wie die Verhinderung der Bebauung der Neanderhöhe trotzdem erreicht werden – und Herr Werner sicher zu Kompromissen bewegt werden.
    „Der Kampf geht weiter“ 😉
    Viele liebe Grüße
    Tobi

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