Johannesschule braucht Platz!

Wie mein Konzept vom „Magischen Dreieck“, vom Zusammenführen der Bürger mit Unternehmen und der Verwaltung, funktioniert, möchte ich gern an einem praktischen Beispiel deutlich machen.

An der Katholischen Johannesschule besteht ein Kinderparlament, in dem die Schüler regelmäßig sie interessierende Themen besprechen. Zum Ende des letzten Schuljahres war unter anderem die räumliche Enge auf dem Schulhof während der Pausen angesprochen worden. Die Kinder fragten sich, ob man den Schulhof nicht erweitern könne. Insbesondere der Bereich zwischen dem Ganztagsbetreuungsgebäude und der Grundstücksgrenze sei doch sehr schmal.

Die Kinder sprachen mich darauf an, was man tun könne. Ich habe sodann mit der Schulleitung und der Stadtverwaltung gesprochen und einen einschlägig versierten Erkrather Unternehmer angesprochen, um konkrete Maßnahmen zu planen.

Herausgekommen ist ein Vorschlag, der notwendige Arbeiten zur Behebung vorhandener Verkehrssicherheitsmängel aufgreift, einen – mit Kostenschätzung abgesicherten – Vorschlag zur Schulhoferweiterung enthält und überdies dem weiteren Wunsch der Kinder Rechnung trägt, Spielgeräte auf dem Schulhof unter zu bringen.

Den habe ich jetzt der Schulverwaltung der Stadt zugeleitet. Mal sehen, was die CDU im Schulausschuss daraus macht…

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