Schuldenfreiheit ist möglich

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Im vollbesetzten Rathaussaal in Erkrath präsentierte Langenfelds Bürgermeister Magnus Staehler, CDU, jetzt den Weg seiner Stadt zur Schuldenfreiheit: Konsequente Festlegung dessen, was man als Stadt will (Stadtentwicklungskonzept), klare und verbindliche Zielfestlegung (Schuldenfreiheit), stetiges und umfassendes Hinarbeiten auf das Ziel. Dafür ist unerlässlich, den Bürgersinn zu stärken, die Menschen und die Wirtschaft für ihre Stadt zu begeistern und den Weg gemeinsam mit ihnen zu gehen.

Detlef Ehlert griff die wertvollen Anregungen Staehlers wie der anderen Diskutanten Georg Heinen, Thomas Heil und Wolfgang Sternberg sowie zahlreicher Bürger und Unternehmer, die sich zu Wort meldeten, auf und versprach eine Fortsetzung des gemeinsamen Erarbeitens solcher Ziele für Erkrath in weiteren „Zukunftswerkstätten“.

Weitere Berichte und Bilder folgen in Kürze, der Vortrag des Langenfelder Bürgermeisters kann bei Interesse hier angefordert werden.

Presseberichterstattung:

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3 thoughts on “Schuldenfreiheit ist möglich

  • Guten Abend, Herr Ehlert!

    Das war eine gelungene Veranstaltung! Herzlichen Glückwunsch!

    Auch erstaunlich, dass Frau Berkenbusch anwesend war.

    Ansonsten aber viele Räte fehlten, für die es auch wichtig und interessant gewesen wäre.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Winfried Hoffmann

  • Eine interessante Veranstaltung, mit , wie ich finde einigen Denkanstößen. Vor allen Dingen endlich mal wieder ein Politiker (Detlef Ehlert) bei dem ich das Gefühl habe er meint auch was er sagt.

  • Sehr geehrter Herr Ehlert,

    ich gratuliere Ihnen zu der gelungen Veranstaltung.

    Einen amtierenden CDU-Bürgermeister als Hauptredner auf einer SPD-Veranstaltung am 1.April habe ich ja zuerst für einen Aprilscherz gehalten.

    Die Äußerungen verschiedener Mittelständler, dass sie beim derzeitigen Bürgermeister/der Stadtverwaltung teilweise vor verschlossen Türen stehen fand ich schon erschreckend.

    Auch der Lösungsvorschlag der FDP Fraktionsvorsitzenden, Frau Berkenbusch,
    dann müssen sie halt mehrmals zum Bürgermeister gehen ist für eine wirtschaftsfreundliche Stadt bzw. eine Stadt die so etwas sein möchte nicht wirklich ein Lösungsansatz.
    Ich vermute selbst die Linkspartei sieht in mittelständischen Unternehmern
    keine Bittsteller, die man vor der Tür des Bürgermeisters „verhungern lässt“ wenn sie sich nicht rechtzeitig eine andere Stadt zum investieren suchen.

    Viele Grüße

    ein Neubürger

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