Dreck weg im Park Kalkumer Feld / Falkenstraße!

Bürgermeisterkandidat – und direkt gewähltes Ratsmitglied für Kalkumer Feld, Waldstraße und die „Vogelstraßen“ – Detlef Ehlert lädt ein:

Nachdem jetzt endlich der Park und das Wäldchen Kalkumer Feld / Falkenstraße im Auftrag der Stadt „grundüberholt“ worden sind, wird es Zeit, dass wir als Anlieger und Nutzer des Spielplatzes und der Parkanlage selber Hand anlegen.

Die Grünflächen sind gärtnerisch bearbeitet worden, aber es liegt noch genug Dreck herum, um den wir uns kümmern sollten.

Ich lade Sie deshalb herzlich ein zum

  • Dreck – weg – Tag
  • am Samstag, den 4. April
  • 9.30 Uhr – ca. 12.00 Uhr
  • Treffpunkt Kinderspielplatz

Für Müllsäcke usw. werde ich sorgen. Sie sollten sich mit Handschuhen ausstatten – und gute Laune mitbringen, dann klappt es mit der Arbeit um so besser.

Ich freue mich auf Sie und einen dann wieder sauberen Park!

Detlef Ehlert

Presseberichterstattung:

2 thoughts on “Dreck weg im Park Kalkumer Feld / Falkenstraße!

  • Der politische Steinewerfer Jöbges sollte sich um sein Glashaus sorgen. Die von ihm gezeigte Scheinheiligkeit entlarvt sich durch die Bauabsichten der Mehrheitsfraktion im Rat der Stadt Erkrath im Bereich der Neanderhöhe von selbst. Der selbsternannte „Naturfreund“ Jöbges sollte seine auf Ehlert gerichtete Flinte schnell ins Korn werfen, damit ihn der Rohrkrepierer nicht verletzt. Fauna und Flora wird dies nicht stören.
    klaus-wiescher@t-online.de
    Klaus Wiescher
    0

  • Den CDU-Fraktionsvorsitzenden treiben neuerdings besondere Sorgen um, er fürchtet um die ungestörte Brutzeit der Vögel rund um den Spiel- und Bolzplatz am Kalkumer Feld, wenn dort am Samstag auf meine Einladung hin die Bürgerinnen und Bürger zu Dreck-weg-Tag zusammen kommen. Das schreibt er jedenfalls in einer Presseerklärung.

    Warum kann ich dem Herrn solche Sorgen nicht wirklich abnehmen? Weil sie wahlkampfbedingt sind? Weil er sich vielmehr darum kümmern sollte, dass durch die von ihm und CDU/FDP angestrebte Bebauung der Neanderhöhe bis an den Rand des Neandertals der dort nachgewiesene – artgeschützte! – Kiebitz vertrieben wird?

    Außerdem kann er versichert sein, dass ich meine Einladung zum Saubermachen in Abstimmung mit der städtischen Landschaftsarchitektin und der Fachverwaltung ausführe. Wir werden daher Wege und Plätze abgehen und uns natürlich nicht ins Unterholz schlagen.

    Schließlich werde ich überdies unterstützt vom Stellvertretenden Landrat des Kreises Mettmann, Manfred Krick – und der ist im Hauptberuf Leiter des Gartenbauamtes der Stadt Düsseldorf und mithin selber vom Fach.

    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *