Private Initiativen wie erkrath initial am Konjunkturpaket beteiligen!

In Erkrath zeichnet sich ab, dass die Mittel für die Stadt aus dem Konjunkturpaket kaum „verbaut“ werden können, weil es dafür am Fachpersonal in der Verwaltung fehlt. Deshalb wird es auch darauf ankommen, innovative Wege zu finden, wie bereits an anderer Stelle vorhandener Sachverstand eingebunden und vorbedachte Projekte „gehoben“ werden können. Ich plädiere dafür, zumindest die weiterführenden Schulen selbst mit der Planung zu betrauen und so hervorragenden Initiativen wie erkrath initial die Ausführung zu übertragen.

Das sind neue Wege zu einer öffentlich-privaten Partnerschaft, die nutzbringend für alle Beteiligten – Schüler und ihre Bildungschancen, Stadt und örtliche Wirtschaft – ist und schnell die Ziele des Konjunkturpakets in die Tat umsetzt.

Das Innenministerium hat jetzt seine Modellrechnung für die Verteilung der Bundesmittel aus dem Konjunkturpaket II bekannt gegeben. Die Zahlen weichen etwas von den Berechnungen ab, die nach dem Stand von gestern zu erwarten waren. Es geht für Erkrath um 2.406.716 Euro für Bildung und 765.729 Euro für Infrastrukturmaßnahmen, also um 3.172.445 Euro insgesamt. Aufgestockt um den städtischen Eigenanteil von 25 Prozent ergibt das ein Gesamtvolumen von fast vier Millionen Euro.

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