Aktion „Wünsch Dir was“ äußerst erfolgreich

„Ihre Meinung ist mir wichtig. Wenn Sie Vorschläge haben, was in unserer Stadt verbessert werden kann, was Ihnen nicht gefällt oder wo Mißstände sind, teilen Sie es mir mit. Was gut ist, was Sie loben wollen, können Sie ebenfalls mitteilen.“

Das war meine Einladung als Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert an die Erkratherinnen und Erkrather. Sehr viele Internet-User machten von der Einladung Gebrauch. Da die Aktion im Internet begleitet wurde von einer Plakataktion im Straßenbild, nahmen auch viele Menschen Anteil an der Sache, die nicht im Internet surfen.

Zahlreiche Anregungen aber auch Kritikpunkte für und an der Stadt gingen bei mir ein. Der aktuelle Bürgermeister schnitt dabei nicht besonders gut ab. Doch das will ich hier nicht vertiefen. Wichtiger ist mir, dass ich mich um die Anliegen der Menschen kümmern werde: Abhilfe schaffen, wo das sofort möglich ist. Mich kümmern, wo es einen längeren Atem braucht. „Draufhauen“, Alarm schlagen, wenn es nötig ist. Das hatte ich versprochen, das werde ich 1 zu 1 einhalten und wahr machen. Und dabei bleibe ich auch: Ich bin für Sie da.

Detlef Ehlert

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5 thoughts on “Aktion „Wünsch Dir was“ äußerst erfolgreich

  • @H.-O- Lange:

    Ich kann jetzt nur aus der Sicht eines ehemaligen Hundehalters reden:
    Man sollte es sich nicht zu einfach machen und automatisch alle Menschen über einen Kamm scheren. In der Tat gibt es einige rücksichtslose Hundehalter. Meist sind es jedoch auch genau diese, die dann – so man sie anspricht – auch aggresiv reagieren. Jene, die aufpassen und alles „richtig“ machen, wird man meist nicht ansprechen. Wie auch bei vielen anderen Fällen machen hier meist die negativen Beispiele ihre Schlagzeilen. Ihren Aussagen nach zu Urteilen ist davon auszugehen, dass Sie auch schon mit schlechten Erfahrungen in Kontakt gekommen sind.
    Ich denke daher auch: Etwas mehr Kontrollen sind durchaus sinnvoll – wo es wirklich nötig und sinnvoll ist, sollte der Leinenzwang eingehalten und kontrolliert werden. Automatisch sich jedoch derart kritisch über alle Hundebesitzer zu äußern, diese über einen Kamm zu scheren und u.U. in eine ungebildete Person zu manifestieren ist jedoch meiner Ansicht nach fehl am Platze.

    Mit besten Grüßen

  • Lieber Herr Grope,
    nachdem jetzt endlich der Park und das Wäldchen Kalkumer Feld / Falkenstraße im Auftrag der Stadt „grundüberholt“ worden sind, wird es Zeit, dass wir als Anlieger und Nutzer des Spielplatzes und der Parkanlage selber Hand anlegen.

    Die Grünflächen sind gärtnerisch bearbeitet worden, aber es liegt noch genug Dreck herum, um den wir uns kümmern sollten.

    Ich lade Sie deshalb herzlich ein zum

    Dreck – weg – Tag

    am Samstag, den 4. April,
    9.30 Uhr – ca. 12.00 Uhr.

    Treffpunkt Kinderspielplatz

    Für Müllsäcke usw. werde ich sorgen. Sie sollten sich mit Handschuhen ausstatten – und gute Laune mitbringen, dann klappt es mit der Arbeit um so besser.

    Ich freue mich auf Sie und einen dann wieder sauberen Park!

    Ihr
    Detlef Ehlert

  • Hallo Herr Grope,

    derzeit wird der Park zwischen Kalkumer Feld und Falkenstraße von dem von der Stadt Erkrath beauftragtem Unternehmen „durchforstet“. Ich erwarte, dass Ihre Anregungen dort aufgenommen und beachtet werden, lassen Sie uns das bitte gemeinsam beobachten. Falls was schief läuft bitte ich um Ihre Nachricht!

    Für den 4. April plane ich überdies einen „Dreck-weg-Tag“ in dem Park. Ich lade dazu alle Bürgerinnen und Bürger, die Schule und den Kindergarten Falkenstraße zur Mithilfe ein, dass wir wieder einmal Grund“ in die Parkanlage bringen. Sind Sie dabei?

    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

  • Lieber Herr Grope,
    ich habe in der Hauptausschusssitzung letzte Woche auf Ihren Hinweis zu der Verschmutzung, nein: der Verwüstung der Wanderwege zwischen Erkrath und Unterfeldhaus aufmerksam gemacht. Die Verwaltung wird dem nachgehen und die Firma Bayer bzw. die Fa. Vorwerk, die die Baumaßnahmen durchführt, ansprechen. Außerdem habe ich darum gebeten, dass die zuständige Bauaufsichtsbehörde, die Bezirksregierung Düsseldorf, aufgefordert wird, von sich aus die Baustellen zu kontrollieren und dafür zu sorgen, dass es gar nicht erstzu solchen Schäden kommt.
    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

  • Es zeichnet Erkrath, besonders Hochdahl aus dass immer mehr Riesenhunde immer mehr
    Wege und Plätze zukoten. Die Hundehalter sind frech und agressiv.
    Kinder müssen in Hochdahl an die Leine.
    Ordnungskäfte interessieren sich nicht ddafür, bringt ja kein Geld.

    In Erkrath ist ein Klima, weg vom Kind
    hin zum kläffenden „Riesenköter“

    Man beobachtet, dass die Größe des Hundes im direkten Verhältnis zur sozialen Bildung des Halters steht.
    Gruß

    H-O Lange

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