Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Ich möchte unsere Stadt voran bringen. Erkrath soll für Sie als die Bürgerinnen und Bürger interessant und lebenswert sein. Dafür setze ich mich als Ihr Bürgermeister-Kandidat der SPD ein.

Ihre Meinung ist mir wichtig. Wenn Sie Vorschläge haben, was in unserer Stadt verbessert werden kann, was Ihnen nicht gefällt oder wo Mißstände sind, teilen Sie es mir mit. Was gut ist, was Sie loben wollen, können Sie ebenfalls mitteilen.

Sie können das auf dieser Seite tun. Schreiben Sie Ihren Kommentar, mailen Sie mir Hinweise, Fotos oder Dokumente. Schön wäre es, wenn Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift nennen. Dann kann ich Ihnen direkt antworten.

Ihr Vorschlag wird auf dieser Internetseite veröffentlicht. Soll das ohne Nennung Ihres Namens geschehen, fügen Sie das bitte hinzu.

Mein Versprechen ist: Ich werde mich um Ihr Anliegen kümmern!

Ich freue mich auf Ihre Beiträge

Detlef Ehlert

18 thoughts on “Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

  • e-Government in Erkrath

    Im Sinne der Anregung von Mathias K. an dieser Stelle habe ich für die SPD den nachfolgenden Antag gestellt, der demnächst im Hauptausschuss beraten wird:

    Das langfristige Ziel in Erkrath für die Weiterentwicklung der EDV in der Stadtverwaltung, für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie und die Kooperation mit anderen Gebietskörperschaften muss das Virtuelle Rathaus sein.

    Es geht dabei um ein umfassendes Verständnis von eGovernment, das die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer so beschreibt:

    „…Unter Electronic Government verstehen wir die Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Regieren und Verwalten (Government) mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechniken über elektronische Medien. Auf Grund der technischen Entwicklung nehmen wir an, dass diese Prozesse künftig sogar vollständig elektronisch durchgeführt werden können. Diese Definition umfasst sowohl die lokale oder kommunale Ebene, die regionale oder Landesebene, die nationale oder Bundesebene sowie die
    supranationale und globale Ebene. …“

    Das geht also über das Beantragen eines Gewerbescheins weit hinaus.

    Das jetzige Herunterladen von Formularen ist demgegenüber von vorvorgestern. Es geht darum, dass man nicht nur zeigt was alles machbar ist, sondern auch für Menschen, die zu normalen Öffnungszeiten der Verwaltung selber arbeiten müssen, Service bietet.

    Wie lästig ist es, jedes Mal (Führerschein, Reisepass, Personalausweis, Gewerbeangelegenheiten, Parkberechtigungen, Ausnahmegenehmigungen, Bauwesen, etc.) einen halben Tag Urlaub nehmen zu müssen um notwendige Behördengänge zu tätigen. Das schadet dem Ruf der Stadt und „Verwaltung“ bleibt stiefmütterlich behandelt und wenig innovativ. Inzwischen geht das ganz anders! Auch in Erkrath!

    e-Government bedeutet aber auch eine langfristige Freisetzung von personellen Ressourcen. Der Bürger/ die Bürgerin hat die Möglichkeit entsprechende Formulare direkt auszufüllen und der Sachbearbeiter muss nur noch fehlende Angaben ergänzen oder eben direkt die gewünschte Amtshandlung durchführen. Das beschleunigt den „Vorgang“ im Interesse der Antragstellenden und es eröffnet mehr Raum für persönliche Beratung derer, die die Internet-Chancen nicht nutzen (können).

    Der Rat der Stadt Erkrath möge daher der Verwaltung folgende Arbeitsaufträge geben:

    – Bestandserhebung, welche Verwaltungshandlungen die meisten personellen Ressourcen bindet (ggfs. extern)
    – Rechtliche Bewertung ob die Handlungsweise so durchgeführt werden muss (in den meisten Fällen werden nur eigene Vorschriften eingehalten), übergreifende Gesetze und Normen lassen mehr Spielräume als man denkt
    – Benchmarking (was machen andere Städte vergleichbarer Größenordnung) für die Verfahren
    – Ggfs. Übernahme bestehender Lösungen anderer Städte (nicht immer alles neu erfinden, das meiste existiert schon)
    – Kooperationen mit anderen Kommunen im Kreis Mettmann ausbauen
    – Überprüfung und Neugestaltung des gesamten Internetauftritts http://www.erkrath.de zu mehr Bürgerfreundlichkeit, mehr Nutzerkomfort, einfachere Bedienung, barrierefreie Nutzung
    – Regelmäßige Überprüfungen der neuen Anwendungen (Inhalt, Datenschutz, Sicherheit, Barrierefreiheit, Nutzerfreundlichkeit)
    – Einholen von Fördermitteln

    Zum speziellen Thema der EU-Dienstleistungsrichtlinie folgt ein eigener Antrag.

    Freundliche Grüße

    Detlef Ehlert

  • Lieber Achim Dietz,

    ich freue mich über Eure Unterstützung, sicher gibt es über das Thema Kabelanlage hinaus weitere Themen, bei denen wir zusammen arbeiten können.

    Mit TeleColumbus habe ich teils direkt, teils vom Hörensagen ähnliche Erfahrungen. Der bürokratische Apparat dieses Unternehmens hakt an vielen Stellen, und je „höher“ man in der Hierarchie des Konzerns kommt, um so kundenunfreundlicher sind sie offenbar. Gleichwohl höre ich auch vielfach, dass insbesondere Frau Hap von der Erkrather ewt-Niederlassung sehr entgegenkommend sei.

    Ich stimme Dir ausdrücklich zu, dass die Entscheidung der EGH aus den sechziger Jahren, einen Antennenwald vertraglich auszuschließen städtebaulich wohltuend und richtig war und es angesichts des mittlerweile aufgewachsenen Schüsselsalats ebenfalls aus städtebaulichen Gründen besser wäre, wenn das nicht stattgefunden hätte. Dennoch will ich auch nicht verhehlen, dass die „Zwangswirkung“ des Kabelanschlusses durch die mit der EGH geschlossenen Grundstückskaufverträge auch in mir Unbehagen ausgelöst.

    Insbesondere die – wie ich finde – reichlich freche und in der Höhe ziemlich dreiste Erhöhung der Preise durch TeleColumbus im August letzten Jahres hat mich darin bestärkt, dass es kein Festhalten an etwaigen Vertragsbindungen durch die EGH geben dürfe. Mein Studium verschiedener bestehender Verträge von Kabelkunden mit den über die Zeit wechselnden Kabeldienstanbietern zeigte jedoch, dass zumeist eine Kündigung privatrechtlich bis zum 31.12.2008 möglich war. Verbunden mit der Möglichkeit, Einspruch gegen die geforderte Preiserhöhung zu erheben, konnte und kann das ein wirksames Instrument sein, überhöhten Forderungen der TeleColumbus entgegen zu treten.

    In mir bekannten Fällen hat TeleColumbus die Einsprüche akzeptiert und – zumindest vorläufig – die Preiserhöhung zurück genommen. Mal schauen, wie das weiter geht.

    In Eurem Fall hat sich ja gezeigt, dass das Unternehmen auch im Verhalten gegenüber Kunden einlenkt, wenn die nur energisch genug sich „wehren“. Trotzdem scheint es in der Abwicklung der Erstattungen von zuviel abgebuchten Beträgen durch ewt zu neuen Problemen gekommen zu sein, die kein gutes Licht aus die Firma werfen.

    Nun noch ein Wort zur von Dir angesprochenen Stadtverwaltung. Ich hatte für die SPD die Stadtverwaltung und ihre Sachwalter in der EGH aufgefordert, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Hochdahls tätig zu werden. Gegenüber TeleColumbus war aus meiner Sicht „klare Kante“ zu zeigen erforderlich: Eine deutliche Ablehnung des Preisgebarens war geboten, auch deshalb, weil natürlich die Stadt selber mit ihren Einrichtungen in Hochdahl als Kunde von TeleColumbus betroffen ist.

    In der Situation halte ich für richtig, dass die EGH klar gestellt hat, nicht auf dem „Anschlusszwang“ an die zentrale Anlage gegenüber den privaten Grundstückseigentümers bestehen zu wollen. Das verbessert die Aussichten für die Privaten, ihre berechtigten Interessen gegenüber TeleColumbus wirksam zu vertreten.

    Und zum Schluss möchte ich darauf hinweisen, dass ich in meiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft eG Anteil daran hatte, dass unsere Mieter komplette Kabelfernsehangebote plus Internet-Flatrate für weniger als 10 Euro genießen können. Von den Preisen kann sich TeleColumbus mal eine Scheibe abschneiden.

    Herzliche Grüße
    Detlef Ehlert

  • Lieber Detlef,

    alles Gute im neuen Jahr und Erfolg bei der Bürgermeisterwahl. Ich drücke Dir die Daumen, unsere Stimme hast Du! Es gibt inzwischen, so glaube ich, niemanden, der auf so lange Zeit so viele Erfahrungen in der Erkrather Kommunalpolitik gesammelt hat wie Du.

    Hier ein Thema, das heute (6.1.2009) in der RP behandelt wird und dessen Du Dich vielleicht auch annehmen könntest.

    Zur Ergänzung: Die Telecolumbus hat sich nicht vorgestellt, sie ist seit einem Jahr einfach da (und ersetzt die EWT?). Ich kann auch nicht erkennen, wer dahinter steht. Die Firma hat mehrere Adressen, reagiert auf meine Schreiben nicht und macht eigentlich keinen seriösen Eindruck. Die EWT in der Bahnstraße wird kleingedruckt im Briefkopf der Telecolumbus miterwähnt, es ist nicht zu erkennen, welche Funktion sie noch hat. Kopie meines letzten Schreibens findest Du im Anhang. Meine Kritik betrifft nicht die technische Leistung, sondern den ungehörigen Umgang einer Firma mit ihren Kunden. Ich kenne keine Preisliste, kein klar definiertes, allgemeingültiges Leistungsangebot. Der Internet- Auftritt ist eher verwirrend. Mir wurde Anfang Oktober gleichzeitig mit einer Benachrichtigung ein nicht begründeter Mehrbetrag für die Antennennutzung abgebucht. Ich bin seit 30 Jahren zufriedener Nutzer des Kabels, da enttäuscht das neue Geschäftsgebaren doch ziemlich. Ebenso enttäuscht die Stadtverwaltung, wenn sie meint, der Anschluss- und Benutzungszwang gelte nicht mehr, man könne ja kündigen und sich eine Satellitenschale anschaffen.
    Beste Grüße aus Hochdahl. Achim

  • Matthias K. hat an dieser Stelle die eGovernment-Angebote der Stadt Erkrath – aus meiner Sicht völlig zu recht – kritisiert. Ich habe dazu für die SPD-Fraktion einen Antrag eingebracht (sh. http://www.spd-erkrath.de), mit dem ich unsere Forderungen für mehr und bessere Zusammenarbeit der Städte im Kreis Mettmann zum Thema EDV, für bessere Dienstleistungen der Verwaltung an die eigenen Bürger und die örtliche Wirtschaft sowie eine ansprechende Internetpräsenz der Stadt zusammen fasse.
    Detlef Ehlert

  • Hallo,
    da schreibt Frau Claussen sich Ihren Ärger von der Seele. Hat Sie nicht recht? Was meinen Sie dazu?
    Ihr
    Detlef Ehlert

    Sehr geehrter Herr Ehlert,

    mir fällt auf das meine Mit-Menschen immer weniger „Kinderstube“ haben: Ausspucken auf den Gehsteig, Zigarretten & Müll ungeachte auf die Straße werfen und sogar Beschädigung von öffentlichen Anlagen. Gibt es denn keinen Weg diesem Zeit-UN-Geist einhalt zu gebieten? Sollte es wieder eine Stunde extra in den Schulen geben in der die Kinder lernen mit Messer und Gabel zu essen, denn das scheint die Elternhäuser zu überfordern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fr. Claussen

  • Lieber „Guido“,
    Sie können sich gern auch mit Ihrem vollen Namen nennen – oder wollen Sie sich wie so viele Nichtwähler hinter Ihrem Anonymen-Status verbergen? Das können Sie natürlich gern hier tun, das ist schließlich eine Offene Seite. Aber merken Sie, dass das bereits ein Teil meiner Antwort auf Ihre Frage ist?
    Wer wahr nimmt, was um ihn (ich nutze aus Gründen der Lesbarkeit jetzt nicht immer beide Geschlechtsformen der Sprache, sondern verwende eine und meine immer beide) herum geschieht, wer sieht, wo was nötig ist, sollte handeln. Wen was ärgert, der sollte sich kümmern. Dennoch: In unserer Demokratie „muss“ man ja nicht tätig werden. Der Vorzug, sich einmischen zu dürfen, mitentscheiden zu können, ist einer, den man in seiner Bedeutung vielleicht erst erkennt, wenn man ihn nicht mehr hat. Was ich uns und niemandem wünsche.
    Wer also nicht erkennt, dass Nichtwählen sich selbst schadet – denn dann bestimmen Andere was mit einem und für einen geschieht, ist nicht nur selber schuld.
    Politiker sind nicht schlechter als andere Menschen. Ihr Handeln steht aber deutlich mehr in der öffentlichen Wahrnehmung (durchaus auch zu recht). Deshalb „fällt mehr und eher auf“, was sie tun. In jeder anderen Branche, in der Wirtschaft oder in Vereinen wird bestimmt mehr kaschiert oder jedenfalls nicht in den Medien veröffentlicht, was Schwarze Schafe dort treiben.
    Nötig wäre es aber um Missbrauch zu offenbaren und zu ahnden (Die Schmiergeldpraxis zum Beispiel des Siemens-Konzerns ist ja nun mal nicht zu beschönigen..).
    In der Politik Tätige sollten sich „dort“ verhalten wie im „normalen“ Leben. Ehrlich und wahrhaftig. Nichts versprechen, was sie nicht halten können. Das hat Vorbild-Charakter. Das Gute tun – und darüber reden, ist als Politikermotto so nötig wie das Amen in der Kirche. Ist das – übrigens – dort anders?
    Wie können wir, wie kann ich mehr Menschen zum Mittun gewinnen? Indem ich anbiete und so weit wie möglich verbreite, dass es sich lohnt sich einzusetzen. Zu Wählen, aber vor allem auch zwischen den Wahlen Foren und Chancen zu öffnen, sich einzubringen, mitzumachen. Das ist es, was ich für wichtig haltte. Ich möchte das aber gern weiter vertiefen und warte auf Ihre und der anderen LeserInnen Antwort! Ich freue mich darauf!
    Ihr
    Detlef Ehlert

    Hallo Herr Ehlert,

    ich finde es sehr gefährlich das sich etwa ein Drittel der Wahlberechtigten Bevölkerung (vielleicht sogar mehr) von der Mitgestalltung (Wahlen usw.) verabschiedet hat. Kann sich das eine Demokratie leisten???? Was könnnen Sie/man dagegen tun?

    Viele Grüße

  • Herr Kampschulte – Vorsitzender des Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. – sorgt sich um unsere Plakataktion: Bei den widrigen Wetterbedingungen halten die Plakate nicht gut.
    Wer einen Tipp hat, wie die Plakate trotz Frost zum Kleben gebracht werden können, mag sich gern hier melden!
    (Den Hinweis, das Produkt O. eines namhaften Düsseldorfer Herstellers zu verwenden, befolgen wir bereits…)
    Detlef Ehlert

  • Hallo „Peter“,
    Sie können gern Ihren Namen nennen, damit ich Sie persönlich ansprechen kann. Wie auf der Homepage ausgeführt, können Sie dabei ja kenntlich machen, ob Ihr Name im Internet erscheinen soll oder nicht.
    Zur Sache selbst: Ich habe gestern im Namen der SPD-Ratsfraktion für die nächste Ratssitzung (am 21. Januar) einen Tagesordnungspunkt „Hochdahler Markt“ beantragt. Wir werden dann u.a. verlangen, dass die Bäume stehen bleiben und die Pflasterung vernünftig repariert wird.
    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

    Hallo Herr Ehlert,

    Ich möchte auch, dass die restlichen, schönen
    Bäume auf dem Hochdahler Markt erhalten
    bleiben.
    Da bin ich ja auch nicht der einzige. Im Sommer
    2008 sind ca. 600 Unterschriften von Bürgern
    zusammengekommen, die auch die schönen
    Bäume erhalten wollen.

    Viele Grüße und ein erfolgreiches 2009
    Peter

  • Lieber Herr K.,
    schade, dass Sie mir Ihren vollen Namen nicht nennen.
    Ich stimme Ihrem Anliegen zu. Die virtuelle Erreichbarkeit der Stadtverwaltung muss deutlich verbessert werden. Aber der augenblickliche Auftritt ist halt Reflex der Außendarstellung und des Stadtmarketings selbst: unzulänglich. Bürgermeister Werner und die CDU sperren sich gegen eine Modernisierung. Auch das muss sich in Erkrath ändern. Dafür trete ich an.
    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

    Hallo Herr Ehlert,
    als neu zugezogener Bürger bin ich erschrocken wie schlecht Erkrath in Sachen Bürgerservice ausserhalb der Öffnungszeiten der Behörden aufgestellt ist. Das Thema eGovernment kann doch nicht ernsthaft nur über ein paar Formulare die ich mir ausdrucken kann erledigt sein? Ich wünsche mir für die Erkrather Zukunft dass ich mehr Behördengänge auch über das Internet erledigen kann. Immer einen halben Tag frei zu nehmen muss doch nicht sein. Andere Gemeinden schaffen das auch…
    Viele Grüße
    Matthias

  • Ich meine: Ja, wir starten noch einmal einen Anlauf, die von Werner, CDU und FDP beschlossene, teuerste Art der Sanierung des Hochdahler Marktes zu stoppen. Stattdessen soll eine dem Raum und der Zeit angemessene Umbaumaßnahme erfolgen, die den liebenswerten Charakter dieses Marktes erhält, preiswerter ist und die Verkehrssicherheit erhöht.

    Detlef Ehlert

  • Hanna Eggerath, Heimatforscherin und engagierte Anwohnerin des Hochdahler Marktes schreibt:

    „Lieber Herr Ehlert,

    schön, dass Sie uns die Gelegenheit geben, Wünsche zu äußern.

    Erstens:
    Die Bäume auf dem Hochdahler Markt.
    Wir wollen, dass die restlichen Bäume erhalten bleiben.
    Wie ich vor einiger Zeit las, könnte die derzeitige Finanzkrise die Renovierungspläne für den Hochdahler Markt bremsen. Die Fällung der restlichen Bäume ist für kommenden Februar vorgesehen. Der Gedanke, dass die Bäume abgesäbelt werden und es dann heißt: „für die Renovierung ist kein Geld da“ ist unangenehm.

    Zweitens:
    Das Einkaufszentrum Sandheide.
    Vor einigen Jahren haben wir mal ein umfassendes Konzept zur Renovierung des Einkaufszentrums Sandheide erarbeitet. Erkrath hat den Wettbewerb gewonnen und das Land NRW hat einen Zuschuss zugesagt. Aber nichts tut sich. Ich finde es gemein, dass in den Hochdahler Markt sehr viel Geld investiert wird (wenn die Finanzkrise keinen Strich durch die Rechnung macht) und das Einkaufszentrum Sandheide, das einst eine blühende Einkaufsstätte war, weiter verkommt.

    Mit allen guten Wünschen für das kommende Jahr und mit freundlichen Grüßen

    Hanna Eggerath“

  • Liebe Frau Dantinger,
    es kann sein, dass die Stadtwerke die eigentlich „fällige“ Erneuerung der Beleuchtung zwischen Bachstraße und Nordbahnhof aus Kostengründen gestrichen haben. Ich kümmere mich darum.
    Frohe Weihnachten wünsche ich Ihnen!
    Ihr Detlef Ehlert

  • Weg von der Bachstr über die Düsselbrücke zum Nordbahnhof oder zurück.

    Als Benutzerin des Weges zum Nordbahnhof ärgert es mich sehr, dass die ehemals vorhandene Beleuchtung dieses Fußweges ersatzlos aufgehoben wurde! Warum ? Diente diese doch vor allem in dieser Jahreszeit der Sicherheit der Bürger. Wenn Geld für die Festbeleuchtung der Stadt vorhanden ist, dann doch bitte auch für die Sicherheit der Bürger auf
    dem Weg zum Bahnhof und zurück.
    Gezeichnet, ihre Elfriede Dantinger

  • Hallo Detlef,
    ich möchte jetzt nicht auf ein bestimmtes Thema eingehen, finde es jedoch gut dass du die Möglichkeit geschaffen hast auch auf diesem Wege die Bürger der Stadt Erkrath aufzufordern ihre Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen.

    Ich wünsche allen Bürgern der Stadt ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest.

  • Lieber „M“,
    ich stimme Ihnen zu: Menschen mit Migrationshintergrund bereichern das Leben in unserer Stadt. Wir müssen sie fördern und ihre Beiträge zum kulturellen, vielfältigen Leben hier einbringen. Und wir müssen von Ihnen fordern, dass sie sich nämlich auch ihrerseits durch Erlernen der deutschen Sprache hier einbringen. Ich bin sehr dafür, dass Kinder aus diesen Bevölkerungsgruppen möglichst früh in die Kindertageseinrichtungen kommen und die deutsche Sprache lernen. Das hilft ihnen und der Gesellschaft insgesamt.
    Freundliche Grüße
    Detlef Ehlert

  • Sehr geehrte Frau Boy,
    ja, Sie haben recht. Ich habe für die SPD schon vor vier Jahren beantragt, dass im Jugendtreff oder in anderen Räumen – etwa in den vorhandenen Geschäftsräumen am Neuenhausplatz – Dienstleistungen der Stadtverwaltung angeboten werden. Die Mehrheit aus CDU und FDP hatte das abgelehnt.
    Jetzt kopieren sie unsere Anträge und wollen genau den Service beantragen, den wir seit langer Zeit fordern. Aber immerhin, wenn es denn dann kommt und den BürgerInnen nutzt…

  • Hallo Herr Ehlert,
    die Sitaution der Migranten in Erkrath muss politisch mehr Berücksichtung erfahren und auch bekommen. Die Verbesserung der Integration in unsere Stadt muss im Vordergrund aller unserer Bemühungen werden, weil die Bürgerinnen und Bürger mit Migrantionshintergrund über Potentiale verfügen. Leider werden diese Ressourcen vernachlässigt. Das führt in den besten Fällen zur Abschottung dieser Zielgruppe und Selbstausgrenzung. Und das hat fatalen Folgen für die Zukunft unserer Stadt.

    Viele Grüße

  • Hallo Herr Ehlert,

    ich wohe in Unterfeldhaus und bin in Essen berufstätig. Leider sind meine Arbeitszeiten nicht kompatibel mit den Öffnungszeiten des Bürgerbüros in Erkrath. Gibt es nicht die Möglichkeit einige Dienstleistungen „auszulagern“? Gerade beim Thema „Gelbe Säcke“ würde ich eine Lösung klasse finden, bei der ich nicht extra nach Alt-Erkrath fahren muss!

    Vielen Dank

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